Wir können Ihnen jede angebotene Dental-Behandlungseinheit nach Ihren persönlichen Wünschen konfigurieren.
Rufen Sie uns an oder stellen Sie eine Beratungsanfrage mit Ihren Wünschen und wir bieten Ihnen exakt an, was zu Ihnen und Ihrer Praxis passt.
Behandlungseinheiten
Wir bieten unabhängige Beratung und finden individuell die passende Behandlungseinheit für Sie. Lassen Sie sich persönlich von unseren Experten vor Ort in unserem Showroom oder telefonisch beraten.
Unsere neuen Behandlungseinheiten
Belmont Clesta II Eurus Type
Simple&Smart KISS
Galit Autonome Pro
Belmont Eurus S1
Simple&Smart ONE
DKL L2-ECO KFO-Einheit
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Fragen Sie einfach an und wir finden Ihr Wunschgerät und ggf. die besten Alternativen zu Top-Konditionen.
Aussteller
KaVo amiQa
Sirona Intego Pro
KaVo Primus 1058 Life TM
Simple&Smart KISS
KaVo Primus 1058 Life TM Compact Chair
Galit Gallant Autonome Console
Simple&Smart ONE
KaVo amiQa TM
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2nd Life
Sirona Sinius CS, 2 Motoren
Morita Signo G10 II
KaVo Estetica E80 T Vision
Sirona Sinius CS, 1 Motor
KaVo Estetica E70 T
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Häufig gestellte Fragen
Eine hochwertige Behandlungseinheit ist weit mehr als ein Patientenstuhl mit Instrumentenablage: Sie bildet das wirtschaftliche und funktionale Herzstück jeder modernen Zahnarztpraxis. Eine exzellente Einheit zeichnet sich dadurch aus, dass sie maximale Ausfallsicherheit, kompromisslose Praxishygiene und ergonomische Spitzenwerte für das gesamte Team vereint. Nur wenn Technik, Bedienlogik und Komfort perfekt ineinandergreifen, entstehen flüssige Behandlungsabläufe ohne zeitraubende Unterbrechungen.
Kriterien für Qualität, Ergonomie und Sicherheit
Wer in eine neue oder generalüberholte Dentaleinheit investiert, sollte auf zentrale Qualitätsmerkmale achten:
Ergonomie für gesundes Arbeiten: Der Behandlerstuhl muss einen flexiblen Arbeitsradius von der 9-Uhr- bis zur 12-Uhr-Position gewährleisten. Eine schlanke, sinnvoll geformte Rückenlehne und synchronisierte Stuhlbewegungen schaffen optimale Beinfreiheit, beugen Haltungsschäden vor und ermöglichen entspanntes Arbeiten im Stehen wie im Sitzen.
RKI- und normkonforme Wasserhygiene: Die integrierte Wasserentkeimung muss streng nach DIN EN 1717 über einen freien Auslauf (Flüssigkeitskategorie 5) verfügen. Das verhindert ein Rücksaugen von Keimen in das öffentliche Trinkwassernetz und schützt Patienten sowie das Praxisteam vor gefährlicher Biofilmbildung.
Intuitive Bedienung und Instrumentenhandhabung: Ob Schwingbügel, hängende Schläuche oder mobiles Cart: Das Arztelement muss ohne Kraftaufwand erreichbar sein. Programmierbare Schnellwahltasten, feinfühlige Fußanlasser und langlebige Mikromotoren können den Assistenzbedarf weiter minimieren.
Leistungsstarke Beleuchtung: Moderne LED-Leuchten mit hoher Farbwiedergabe (CRI-Wert über 95) und stufenloser Helligkeitsregelung, z.B. bis zu 35.000 Lux, garantieren eine schattenfreie Ausleuchtung der Mundhöhle.
Systemintegration: Eine zukunftssichere Einheit ermöglicht die direkte Anbindung an einen Befundungsmonitor, intraorale Kamera und digitale Röntgensysteme. Auch eine Anbindung an die Praxissoftware, über standardisierte Schnittstellen kann bei der Einhaltung der Wartungszyklen und bei möglicher Fehlerdiagnose unterstützen.
Da jede Praxis andere räumliche Gegebenheiten, Behandlungsschwerpunkte und Budgetrahmen besitzt, ist eine herstellerneutrale Beratung unerlässlich. Statt sich frühzeitig auf eine einzige Marke festzulegen, sollten Zahnmediziner verschiedene Modelle vorher real sehen und testen.
Superdenta bietet dafür im Rhein-Main-Gebiet die ideale Plattform: Im über 300 Quadratmeter großen Showroom in Bad Vilbel können Zahnmediziner mehr als 50 Behandlungseinheiten von führenden Herstellern wie Simple&Smart, Galit, Sirona, KaVo und vielen weiteren live erleben und vergleichen. Zertifizierte Medizinprodukteberater und Techniker beraten transparent zu Neu- sowie Refurbished-Einheiten, prüfen bauliche Voraussetzungen und finden individuell das System, das perfekt zum Behandlungskonzept passt.
Zahnärztliche Behandlungseinheiten unterscheiden sich maßgeblich in Ergonomie, technischer Ausstattung und ihrem primären Einsatzgebiet. Die Wahl des passenden Systems hängt stark vom individuellen Behandlungskonzept und den räumlichen Gegebenheiten der jeweiligen Praxis ab.
Wie unterscheiden sich die Instrumentenablagen?
Die Art der Instrumentenzufuhr ist das wichtigste ergonomische Unterscheidungsmerkmal. Zahnärzte wählen meist zwischen Schwingbügelsystemen, klassischen Hängeschläuchen oder flexiblen Cartlösungen. Schwingbügel entlasten das Handgelenk bei der Arbeit spürbar, während Hängeschläuche besonders viel seitliche Bewegungsfreiheit bieten.
Gibt es fachspezifische Spezialmodelle?
Hersteller bieten spezialisierte Einheiten für verschiedene zahnmedizinische Fachbereiche an. Kieferorthopädische Einheiten kommen oft ohne aufwendige Wassersysteme aus und sind kompakter gebaut. Prophylaxeplätze benötigen maßgeschneiderte Lösungen mit integrierten Ultraschallgeräten und Pulverstrahlgeräten. Für die Oralchirurgie existieren besonders sterile und hochgradig mobile Systeme.
Wie variieren die Hygienekonzepte?
Moderne Behandlungseinheiten bieten unterschiedliche Stufen der Automatisierung bei der täglichen Infektionsprävention. Basismodelle erfordern oft noch manuelle Spülprozesse für Saugschläuche und Wasserwege. Premiumgeräte verfügen hingegen über vollautomatische und zeitgesteuerte Dauerentkeimungsanlagen für maximale Sicherheit in der Praxis.
Welche Rolle spielt die Digitalisierung?
Ein weiterer gravierender Unterschied liegt im Grad der digitalen Integration der Geräte. Hochmoderne Einheiten verfügen über intuitive Touchdisplays, direkte Anbindungen an die Praxissoftware und integrierte Intraoralscanner. Funktionale Basismodelle fokussieren sich primär auf mechanische und klassisch analoge Bedienelemente.
Wer berät zu diesen Unterschieden in Hessen und ganz Deutschland?
Die große Vielfalt der Modelle erfordert eine tiefgreifende und fachkundige Beratung. Superdenta in Bad Vilbel bietet Zahnärzten aus Frankfurt am Main und ganz Deutschland eine geräteunabhängige Bedarfsanalyse. Die lokalen und geräteunabhängigen Medizingeräteberater helfen Praxisteams, Zahnärzten und Kieferorthopäden bei der exakten Evaluierung der technischen Unterschiede und finden die beste Lösung für die individuellen Praxisgegebenheiten.
Gemäß der Medizinprodukte Betriebsverordnung (MPBetreibV) ist die regelmäßige Wartung einer dentalen Behandlungseinheit für jede Zahnarztpraxis gesetzlich vorgeschrieben. Diese professionelle Überprüfung garantiert die absolute Hygienesicherheit, erhält die wertvolle Herstellergarantie und vermeidet teure Ausfallzeiten im laufenden Betrieb. Mit einem starken Partner an der Seite lassen sich diese gesetzlichen Vorgaben mühelos und rechtssicher in den Praxisalltag integrieren.
Wichtige Eckdaten zum Service
Die detaillierte Planung der technischen Durchsicht erfordert klare zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen für das Praxisteam. Fachkräfte führen diese Arbeiten effizient und strikt nach den Vorgaben der jeweiligen Hersteller durch:
- Das vorgeschriebene Wartungsintervall erfolgt in der Regel mindestens nach den Vorgaben des Geräteherstellers, besser häufiger.
- Die exakte Dauer der Überprüfung nimmt pro Behandlungseinheit etwa vier bis sechs Stunden in Anspruch.
- Die Basisinvestition für eine Standardwartung beginnt bei circa 550 Euro exklusive Anfahrtskosten, Ersatzteilen und Wartungssets.
- Zwingende Pflichtprüfungen umfassen die sicherheitstechnische Kontrolle (STK), die DGUV V3 Prüfung der elektrischen Anlagen sowie die Kontrolle der Amalgamabscheider.
Zentrale Wartungsinhalte im Detail
Eine rechtssichere Inspektion deckt alle systemrelevanten und hygienekritischen Bereiche der zahnmedizinischen Arbeitsstation ab. Die sorgfältige Umsetzung schützt das zahnmedizinische Personal und die Patienten gleichermaßen:
- Die Überprüfung der Wasserwege beinhaltet die umfassende Reinigung, die Desinfektion des internen Systems sowie den Austausch aller relevanten Dichtungen und Filter.
- Im Bereich der Mechanik und Pneumatik erfolgen die exakte Justierung von Selektivkolben und Saugstromventilen sowie der Belastungstest der Patientenstuhlmechanik.
- Die Kontrolle der Peripheriegeräte schließt eine strenge Sichtprüfung und Funktionsprüfung der angeschlossenen Praxistechnik wie Kompressor und Saugmaschine ein.
Deutschlandweites Technikernetzwerk und Notfallhilfe
Die Durchführung dieser komplexen Arbeiten erfordert herstellerzertifiziertes Fachpersonal. Hier bietet Superdenta nicht nur Praxen rund um den großen Showroom in Bad Vilbel und Frankfurt am Main einen exzellenten lokalen Service. Dank eines flächendeckenden und deutschlandweiten Technikernetzwerks stehen bestens geschulte Experten im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung. Diese Spezialisten führen für jede Einheit Prüfprotokolle und sind auch bei akuten Notfällen schnell da. So ist bei unerwarteten Defekten an der Behandlungseinheit extrem schnelle Hilfe direkt vor Ort garantiert, um den Praxisbetrieb umgehend wiederherzustellen.